Michael Kruse

Veränderte HSH Nordbank-Position wirft Fragen auf

Anlässlich der neuesten Erkenntnisse zur angekündigten Rickmers-Insolvenz erklärt der parlamentarische Geschäftsführer und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Michael Kruse:

„Die angekündigte Rickmers-Insolvenz ist ein weiterer schwerer Rückschlag für den Hafenstandort Hamburg. Wir hoffen für alle Beteiligten und insbesondere für die Mitarbeiter, dass nun zeitnah eine Lösung für eine positive Fortführung gefunden werden kann.

Die veränderte Entscheidung seitens der HSH Nordbank wirft viele Fragen auf. Sie legt den Verdacht nahe, dass die Bank nicht länger in der Lage ist, temporäre Einbußen aus langfristig angelegten Sanierungskonzepten hinzunehmen. Vielmehr muss die HSH Nordbank mittlerweile genau auf die Auswirkungen von Sanierungskonzepten auf ihre eigene Liquiditätsposition achten. Die Entscheidung des Bankvorstandes hat große Auswirkungen auf die Auszahlungen aus der Ländergarantie. Um den konkreten Einfluss auf die Vermögensposition der Länder zu beleuchten, meldet die FDP-Fraktion die HSH Nordbank zur Befassung im nächsten Ausschuss für öffentliche Unternehmen am 20. Juni an.“

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http://www.fdp-hamburg-nord.de

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