Michael Kruse

WeserKurier schreibt: „Fatale Doppelrolle – Behördenmitarbeiter war zugleich Prüfer und Kritiker des Projekts“

Der Fall dürfte nicht nur in Hamburg seinesgleichen suchen: Ein Mitarbeiter der Umweltbehörde war beruflich für die Lärmgutachten zur geplanten Westerweiterung des Hafens zuständig, verfasste aber zugleich als Privatmann Einwendungen gegen das 750-Millionen-Projekt. Nicht nur verschwieg der Mitarbeiter seinen Vorgesetzten seine ablehnende Haltung zum Ausbau des Eurogate-Terminals in Waltershof. Er soll zudem, so der Verdacht des Unternehmens, das Verfahren bewusst um rund ein Jahr verschleppt haben. Eurogate prüft nun Schadenersatzansprüche gegen die Stadt. Die Opposition spricht von einem Skandal.

Michael Kruse (FDP): „Aus Sicht der Behörden hat es keine vermeidbare Verzögerung gegeben.“

„Aus Sicht der zuständigen Behörden hat es keine vermeidbare Verzögerung gegeben, die ursächlich für entsprechende Einnahmeausfälle sein könnte“, heißt es in der Senatsantwort auf eine Kleine Anfrage des FDP-Abgeordneten Michael Kruse.

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