Hafenschlick

Hamburger Abendblatt: „Der Senat muss das Schlickproblem endlich in den Griff kriegen“

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Aufgrund der zunehmenden Sediment-Mengen verlangen wir, dass der Schlick auch außerhalb der Küstengewässer in der sogenannten Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) abgeladen werden darf. Im Dezember 2016 fragte der Hamburger Senat den Bund in einem Brief, ob eine Verklappung des Schlicks in der AWZ möglich ist. Darüber…

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BILD Hamburg: Rot-grünes Schneckentempo beim Hafenschlick: Jährlich 100 Millionen Euro Mehrkosten

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In einer Schriftlichen Kleinen Anfrage habe ich aufgedeckt, wie langsam die Wirtschaftsbehörde in Hamburg beim Thema „Hafenschlick“ vorankommt. Notwendig wären jetzt schnelle Entscheidungen. Die Sediment-Entsorgung verschlang allein 2016 knapp 100 Mio. Euro. Schlickbagger-Chaos wird immer größer „Das Schlickbagger-Chaos wird immer größer. In diesem Schnecken-Tempo verbrennt der…

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BILD Hamburg: „Scholz-Senat muss HPA sinnlose Kreislaufbagerrei verbieten“

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99,1 Mio. Euro kostet der endlose „Schlick-raus-rein-raus“-Kreislauf auf der Elbe nur Hamburg im Jahr 2016. Fürs Schlick-Baggern zahlt der Steuerzahler doppelt! Der Bund baggert den Schlick wenige Kilometer hinter der Landesgrenze wieder aus der Elbe raus, nachdem die HPA den Schlick vor der Landesgrenze vorher reingeschüttet…

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Anfrage: Verbringung von Sedimenten (XXIX) – Was kostet die nutzlose Kreislaufbaggerei den Steuerzahler?

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Die Gesamtkosten für die Wassertiefenhaltung im Hamburger Hafen beliefen sich im Jahr 2016 auf eine Rekordsumme von 99,1 Millionen Euro. Das ist bislang der höchste Stand. Im Jahr 2016 waren es bereits 85 Millionen Euro. Der Senat sucht nun nach Alternativlösungen und hat sich Ende…

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BILD Hamburg: „Schlick-Schlamassel: Größte Geldverschwendung für Hafen Hamburg“

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Die Sediment-Entsorgung kostete 2015 noch 85 Millionen Euro, 2016 waren es bereits 99,1 Mio. Von den 11,45 Millionen Kubikmeter Elb- und Hafensedimenten wurden 3,7 Millionen Kubikmeter (2015: zwei Millionen) in die Nordsee verklappt.   Bereits 2015 Schlickverbringung in die Außenwirtschaftszone vorgeschlagen  „Die FDP hatte dem…

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Anfrage: Verbringung von Sedimenten (XXV) – Wird das Schlickbaggern zur Busbeschleunigung des Hafens?

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Vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016 wurden bereits 3,69 Millionen Kubikmeter Schlick (in Laderaumvolumen) zur Tonne E3 in der Nordsee verbracht. Im vergleichbaren Zeitraum in 2015 waren dies 2 Millionen Kubikmeter (in Laderaumvolumen). Unklar sind Angaben des Senats zu den Kosten im Jahr 2016.…

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Die Welt: „Hafenschlick: Rot-Grün löst Probleme nicht – Konzept fehlt“

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Neue Vorschläge zur Elb-Entwicklung soll das neue „Forum Tideelbe“ machen. Das Ziel: Die Probleme mit dem Hafenschlick lösen. Hamburger Hafen braucht endlich ein tragfähiges Konzept zum Sedimentmanagement „Die Einrichtung eines weiteren Gesprächskreises löst die Probleme Hamburgs nicht. Der Hamburger Hafen braucht endlich ein tragfähiges Konzept…

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Hamburger Abendblatt: „Baggerkosten explodieren – Hamburg braucht endlich ein Konzept“

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Bereits 2,5 Millionen Kubikmeter hat die Stadt Hamburg in diesem Jahr zusätzlich beim Thema „Hafenschlick“ ausgebaggert. So wurden bis Ende August schon 2,5 Millionen Kubikmeter mehr Schlick aus Elbe und Hafenbecken geholt als im Vorjahreszeitraum. Insgesamt waren es 8,5 Millionen Kubikmeter, wie eine Anfrage ergab. Baggermengen…

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BILD Hamburg berichtet: „Schlick – Hafen verkommt zur ’nassen Sandkiste'“

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Schon 7,6 Millionen Tonnen Sedimente mussten von Januar bis Juli in der Nordsee und vor Neßsand verklappt werden, so berichtet BILD Hamburg. Dabei wurde der meiste Matsch mit 6,22 Millionen Tonnen einfach wieder in die Elbe gespült. Auf Nachfrage beim Senat kommt jetzt heraus, dass…

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Hamburger Abendblatt: „Hafenschlick: Imageschaden für Hamburg wird weiter wachsen“

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Schlick-Alarm im Hamburger Hafen, wie das Abendblatt berichtet. Boote können Anleger nicht verlassen, sogar die „Queen Mary 2“ muss umgeleitet werden. HPA sollte endlich ein Konzept für Solltiefen erstellen „Es verstärkt sich der Eindruck, dass die HPA bei der Herstellung der garantierten Tiefen im Hafen…

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