Hochbahn

WELT Hamburg: Kostendeckungsgrad bei Hochbahn nicht absenken

Die Hochbahn Hamburg bereitet nach WELT-Information einen umfassenden Ausbau ihres Betriebes vor. Dessen Ziel ist es, bis zum Jahr 2029 an jeder Haltestelle in der Stadt den Fünf-Minuten-Takt zu realisieren. Die Fahrgäste sollen dann nicht mehr länger als fünf Minuten auf eine U-Bahn, einen Bus oder ein Sammeltaxi warten müssen. Der Kostendeckungsgrad der Hochbahn könnte …

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NDR Hamburg Journal: BeNEX zeigt: Hamburger Senat muss Überblick in Beteiligungspolitik zurückgewinnen

Das Hamburg Journal berichtet von der Thematik rund um die Hochbahn und dem Problem mit der Tochtergesellschaft BeNEX, über die die Hochbahn auch außerhalb der Metropolregion an Eisenbahnunternehmen beteiligt ist. Eine Vergabe von städtischen Nahverkehrsaufträgen ohne Ausschreibung wurde von der EU-Kommission aber nur für Fälle erlaubt, in denen die wirtschaftliche Tätigkeit des Unternehmens sich auf …

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Anfrage: Rechnungshofbericht 2019 – Verstößt die BeNEX gegen den Hamburger Corporate Governance Kodex?

Der Rechnungshof hat in seinem Jahresbericht 2019 darauf hingewiesen, dass es zu einem bemerkenswerten Verstoß gegen den Hamburger Corporate Governance Kodex (HCGK) in Bezug auf die Vorgaben zum Wechsel der Abschlussprüfer nach einem Zeitraum von fünf Jahren gekommen ist. Im Jahresbericht 2019 selber werden die „bei der Prüfung des Jahresabschlusses 2015 auftretenden Probleme“ wie folgt …

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Hamburger Abendblatt: „Die BeNex-Beteiligung der Hochbahn wird für die Stadt zum Bumerang“

Busse und U-Bahnen betreibt in Hamburg die Hochbahn – das ist seit mehr als 100 Jahren so, und das soll eigentlich so bleiben. Eine Direktvergabe der Betriebsaufträge für die städtischen Busse und U-Bahnen ohne öffentliche Ausschreibung ist laut EU-Recht zwar zulässig – aber nur, wenn das betreffende Unternehmen „sich nicht selbst oder über Beteiligungen außerhalb …

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Anfrage: Verkauf der Anteile der Hochbahn AG an der Tochtergesellschaft BeNEX

Über die 51-Prozent-Beteiligung an der BeNEX GmbH ist die Hamburger Hochbahn AG (HHA) an diversen Nahverkehrsaktivitäten auch außerhalb der Metropolregion Hamburg beteiligt. Da diese Aktivitäten aus wettbewerbsrechtlichen Gründen einer weiteren Direktvergabe von Busdienstleistungen an die HHA durch die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) entgegenstehen, müssen die entsprechenden Beteiligungen verkauft werden. Der bestehende Vertrag zwischen der …

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Antrag: Synergien nutzen und Kosten einsparen: Integration der P+R-Betriebsgesellschaft mbH in die Hochbahn AG (Haushaltsplan 2019/2020)

Die Stadt Hamburg ist seit dem Kauf der 5-Prozent-Beteiligung des ADAC im Oktober 2016 Alleineigentümerin der P+R-Betriebsgesellschaft mbH (P+R GmbH). Die Aufgaben der Gesellschaft umfassen die Planung, Errichtung und den Betrieb der Park+Ride- sowie Bike+Ride-Anlagen. Die Gesellschaft generiert Umsatzerlöse aus P+R-Entgelten und Stellplatzvermietung und erwirtschaftet seit der Entgelteinführung regelmäßige Gewinne. Es handelt sich bei der …

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Antrag: Chancen für einen zukunftsorientierten Bedarf beim Umbau am U-Bahnhof Borgweg nutzen

Antrag der Abgeordneten Michael Kruse, Katja Suding, Anna-Elisabeth von Treuenfels-Frowein, Dr. Wieland Schinnenburg, Jens Meyer (FDP) und Fraktion Die Bürgerinnen und Bürger in Hamburg Nord fordern seit vielen Jahren die Verlängerung der Buslinie 6 in Richtung Alsterdorf und verknüpfen damit das Begehren nach einer besseren Anbindung zur City-Nord und in den Stadtpark. In der Bezirksversammlung …

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Abendblatt berichtet: „Ex-Hochbahn-Chef: Abschiedsparty für 70.000 Euro – So kam der Betrag zusammen“

Das Abendblatt schreibt über die 70.000-Euro teure Abschiedsfeier für Hochbahn-Chef Günter Elste in der Handelskammer. „Die Kosten für die Feierlichkeiten von Hochbahn-Chef Elste sind exorbitant.“ Die Kosten für die Feierlichkeiten von Hochbahn-Chef Elste sind exorbitant: Für das gleiche Geld hätten fast 1800 Schüler einen Monat kostenlos zur Schule fahren können. Damit hätte sich der Genosse …

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Hamburger Abendblatt schreibt: „Abschiedsfeier für Hochbahnchef kostete 70.000 Euro“

Mit der Abschiedsfeier in der Handelskammer für den Hochbahnchef, die 70.000 Euro kostete, beschäftigt sich das Abendblatt. „Unter Rot-Grün wird das Abheben zum Normalfall“ Unter Rot-Grün wird das Abheben zum Normalfall. Ausufernde Feiern scheinen selbstverständlich, insbesondere bei altgedienten Genossen wie in diesem Fall Günter Elste. Hier den Artikel lesen. Werden Sie Fan! Folgen Sie Kruse …

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Anfrage: Betriebsergebnis Hamburger Hochbahn

Im Ausschuss für Öffentliche Unternehmen musste der Senat zugeben, dass die Hamburger Hochbahn steigende Zuschüsse erhält. Dies überrascht, da die Fahrgastzahlen moderat steigen und die Tarife jedes Jahr deutlich über der allgemeinen Preisentwicklung erhöht werden. Der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bürgerschaftsfraktion Michael Kruse, MdHB fragt in Kooperation mit dem verkehrspolitischen Sprecher Dr. Wieland Schinnenburg, MdHB den Senat: …

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