Hamburger Abendblatt: „Hafenzahlen im ersten Quartal sind enttäuschend“

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Der Gesamtumschlag im Hamburger Hafen geht um 7,5 Prozent im ersten Quartal des Jahres zurück. Die anderen Nordrange-Häfen in Antwerpen und Rotterdam schneiden hingegen deutlich besser ab. Die Hafenzahlen in Hamburg sind daher vor allem eins: enttäuschend. Immer deutlicher wird, dass Hamburg die Fahrrinnenanpassung braucht,…

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Hafen kommt ohne Fahrrinnenanpassung nicht voran

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Anlässlich der aktuellen Hafenzahlen: „Die Hafenzahlen im ersten Quartal sind enttäuschend. Während die Weltwirtschaft an Fahrt gewinnt und die Nordrange-Häfen kräftig wachsen, dümpelt der Hamburger Hafen vor sich hin. Immer deutlicher wird, dass Hamburg die Fahrrinnenanpassung braucht, um für den Hafen einen Wachstumsimpuls zu setzen.…

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Hamburger Abendblatt: „Keine Weitsicht des Senats bei der Planung des Elbtower“

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Der Entwurf für den Elbtower, das geplante höchste Gebäude Hamburgs, bringt neuen Diskussionsstoff mit sich. Politiker aus mehreren Fraktionen fordern, dass die oberste Etage allen Hamburger zugänglich gemacht werden soll, etwa mit einer Aussichtsplattform oder einem Restaurant. Dass der Zuschlag erteilt wurde, ohne vorher mit…

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Hamburger Morgenpost: „Ein digitaler Hafenentwicklungsplan als Antwort auf neue Konkurrenz“

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Die chinesische Staatsreederei Cosco hat die Mehrheit des griechischen Hafens von Piräus übernommen und plant hohe Investitionen, um Warenströme in den Tiefseehafen im Mittelmeer zu holen. Die ambitionierten Pläne der Griechen sollten endgültig die Alarmglocken beim Senat schrillen lassen. Mittelfristig wird der Hamburger Hafen über…

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NDR Hamburg Journal: „Neue Einwendungen der Umweltverbände treffen Senat unvorbereitet“

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Die Umweltverbände um den NABU und den BUND haben neue Einwendungen gegen den Planfeststellungsbeschluss der Fahrrinnenanpassung vorgebracht. Der Umzug des Schierlingswasserfenchels in die Billwerder Bucht wird dabei in Frage gestellt. Das zeigt erneut: Die Rechtssicherheit, die der Senat bei der Elbvertiefung versprochen hat, ist schlichtweg…

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Anfrage: Rückkauf Fernwärmenetz – Welche Auswirkungen haben die rot-grünen Pläne auf die SAGA?

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Die SAGA Unternehmensgruppe ist die größte Vermieterin von Immobilien in Hamburg. Das gilt insbesondere in Bezug auf Wohnungen für Menschen mit keinen, niedrigen und mittleren Einkommen. Ein Großteil der Immobilien ist mit Fernwärmeversorgung ausgestattet. Vor diesem Hintergrund haben Kurt Duwe und ich den Senat gefragt:…

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Fehlender Zeitplan für Elbvertiefung beunruhigt

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Anlässlich der jüngsten Äußerungen aus der Wirtschaftsbehörde zum fehlenden Zeitplan für den nächsten Schritt im Verfahren der Elbvertiefung: „Es ist beunruhigend, dass der Senat offenbar keinen Zeitplan für die Abarbeitung der Einwendungen der Umweltverbände hat. Entweder treffen die Einwendungen den Senat erneut unvorbereitet, oder aber…

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Hamburg 1: „Ohne Anbindung Moorburgs wird die Fernwärme teurer“

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Umweltsenator Kerstan spricht in der WELT am Sonntag nun davon, dass es bei seinem Fernwärmekonzept nicht zwingend zu Preissteigerungen für die Kunden kommen muss. Er selbst war es allerdings, der von einer Preissteigerung von zehn Prozent sprach. Verschiedene Experten sind davon überzeugt, dass eine Kostensteigerung…

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Kerstans Geldverschwendung bei der Fernwärme muss gestoppt werden

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Zu den Ankündigungen von Umweltsenator Kerstan, wonach bei Umsetzung seines Fernwärmekonzepts nicht zwingend Preissteigerungen für die Kunden zu erwarten seien: „Mit den aktuellen Äußerungen des Umweltsenators liegen die Karten auf dem Tisch: Das Konzept des rot-grünen Senats verteuert die Fernwärme in Hamburg drastisch. Es ist…

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NDR 90,3: „Den Umweltverbänden geht es einzig um die Verhinderung der Fahrrinnenanpassung“

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Im Streit um die Elbvertiefung haben die Umweltverbände die Frist für ihre Stellungnahme zu den geänderten Plänen ausgereizt: 24 Seiten schickten die Anwälte am Freitag per Fax, E-Mail und Post in die Wirtschaftsbehörde. Es ist bedauerlich, dass die Umweltverbände ihre destruktive Haltung zur Fahrrinnenanpassung der…

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