Hamburger Abendblatt: „Verzögerungen beim HSH-Verkaufsprozess sind durchschaubar“

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Bislang hatten die Bank und ihre Eigentümer den Eindruck erweckt, der Käufer müsse spätestens nach den Sommerferien feststehen, um die komplizierten Vertragsverhandlungen bis Ende Februar 2018 abschließen zu können, nun teilt der Senat mit, dass die Angebote „bis Herbst“ geprüft werden. Bis Ende Februar 2018…

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Finanzdesaster mit Ansage

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Anlässlich der Vorstellung des HPA-Geschäftsberichts erklärt der parlamentarische Geschäftsführer und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Michael Kruse: „Die Verluste der HPA sind eine Vollkatastrophe mit Ansage. Die Forderung nach mehr öffentlichen Mitteln verkennt die wahren Probleme der Hafenverwaltung: Wirtschaftssenator Frank Horch muss endlich eine Aufgabenkritik bei der…

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Hamburger Abendblatt: „Die Erkenntnisse des Hotelentwicklungsplans versauern in den Schubladen der Wirtschaftsbehörde“

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Der Plan ist spektakulär. Seit Jahren gibt es die Forderung der Politik nach einem großen Kongresshotel für Hamburg. Auch im Hotelbedarfsplan der Stadt ist dieses Ziel verifiziert. Jetzt gibt es konkrete Planungen für ein solches Projekt in der HafenCity: Es soll ein Kongresshotel mit mindestens…

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Welt Hamburg: „Die Betreiber der Containerterminals müssen sich verschaukelt fühlen“

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Diese Nachricht erschütterte am Donnerstag die alteingesessenen Betriebe im Hafen. Die Hafenbehörde Hamburg Port Authority (HPA) hat in einem Ideenwettbewerb einen chinesischen Großkonzern zum Sieger erkoren, der auf dem neu zu entwickelnden Hafengelände in „Steinwerder-Süd“ ein hochmodernes Containerterminal entwickeln möchte. Automatisierte Containerbrücken, ausgeklügelte Logistiklösungen und…

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Klammheimlicher Paradigmenwechsel bei Hafenfinanzierung

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Anlässlich der Ergebnisse des Ideenwettbewerbs zu Steinwerder-Süd erklärt der parlamentarische Geschäftsführer und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Michael Kruse:  „Mit dem Ergebnis des Ideenwettbewerbs leitet der Scholz-Senat klammheimlich einen Paradigmenwechsel bei der Hafenfinanzierung ein. Die offenbar anstehende Weitergabe der Flächenentwicklungskosten an den Betreiber ist das Ergebnis von…

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Hamburger Abendblatt: „Der Einzelhandel muss nach dem Umsatz-Ausfall Unterstützung bekommen“

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Die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di in Hamburg lehnt die vom Handel geforderten zwei zusätzlichen verkaufsoffenen Sonntage im Advent ab. Sie stellt sich damit gegen die Forderung des Handelsverbands Nord und des Citymanagements, die dies als Ausgleich für Einbußen während des G20-Gipfels gefordert hatten. Heike Lattekamp von Ver.di…

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Hamburger Abendblatt: „Das Ansehen Hamburgs wurde stark beschädigt“

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„Eigentlich sollte der G20-Gipfel schöne Bilder von Hamburg liefern und für weiteren Aufschwung im Tourismus sorgen. Doch es kam anders, vor allem die Aufnahmen von Straßenschlachten und brennenden Autos gingen um die Welt. Ist das ein Imageschaden für Hamburg? Werden Touristen von den Krawallen abgeschreckt?…

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Huffington Post-Gastbeitrag: Ein Signal von Hamburg in die Welt hinaus

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Am 7. und 8. Juli sind die Augen der Weltöffentlichkeit auf Hamburg gerichtet. Die G20-Staaten müssen auf dem Gipfel ihrer Führungsrolle gerecht werden und ein entschiedenes Bekenntnis zum Freihandel und zur sicherheitspolitischen Zusammenarbeit abgeben. Nur über Partnerschaften und belastbare zwischenstaatliche Beziehungen können wir die Herausforderungen…

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DIE WELT: „Die rot-grüne Reinigungsgebühr gehört in die Tonne“

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Hamburgs rot-grüner Senat hält trotz scharfer Kritik an seiner geplanten Reinigungsgebühr zur Säuberung von Straßen, Plätzen und Grünanlagen fest. Laut beschlossener Drucksache sollen ab Januar 2018 alle Grundstückseigentümer bei einer wöchentlichen Reinigung ihrer Straße pro Monat 59 Cent je Grundstücksfrontmeter zahlen, wie Umweltsenator Jens Kerstan…

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Kerstans Reinigungsgebühr gehört in die Tonne

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Zum Senatsbeschluss zur geplanten Reinigungsgebühr sagt der umweltpolitischen Sprecher der FDP-Faktion, Dr. Kurt Duwe: „Die Reinigungsgebühr ist Politik ohne Sinn und Verstand, teuer und ungerecht. Statt sich nach günstigen, modernen und effizienten Alternativen umzuschauen, verharrt Hamburg mit Kerstans Plänen in der Vergangenheit. Private Anbieter wurden erst…

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